Fischmortalität

Währenddem beim Angeln mit künstlichen Ködern nur mit wenigen Verlusten zu rechnen ist (1-10%) , führen Naturköder oft zu hohen Verlusten (bis über 40%).
Wie sich das auf den Fischbestand auswirken kann, können sie mit diesem Rechner* kalkulieren.

Schätzen sie das Verhältnis von Jungfischen zu Massfischen für ihren Bach ab, dann fischen sie mal
- mit Kunstködern und schonendem Umgang (Mortalitätsrate 1-10%)
- mit Naturködern und wachsend schlechtem Umgang mit den gefangenen Jungfischen (Mortalitätsrate 10-60%)

Anzahl entnahmefähiger Fische:
Anzahl nicht entnahmefähiger Fische:
Mortalitätsrate %:
Anzahl Fischertage:
Anzahl Fische pro Tag (Fangzahlbeschränkung):

Gesamtresultat der Befischung des Gewässers

Es wurden entnahmefähige Fische entnommen.
Es wurden nicht entnahmefähige Fische getötet.

* Als "Fische" werden Fische bezeichnet, die so gross sind, dass sie übliche Fangköder annehmen (Forelle z.B. >16cm). Nicht entnahmefähige Fische sind solche, die grösser als das Basismass- aber kleiner als das Fangmass sind. Entnahmefähige Fische sind solche deren Mass beim oder über dem Fangmass liegt. Das genutzte Rechnungsprogramm "fish" führt eine iterative Wahrscheinlichkeitsrechnung durch, die davon ausgeht, dass die Fangwahrscheinlichkeit eines Fisches proportional zu seinem relativen Vorkommen/ Stückzahl ist.